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HALBER MOND

  • 26. März
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 5 Tagen


Benefits des Halben Mondes


Wirkt auf das gesamte Skelett- und Kreislaufsystem:

Die Seitdehnung mobilisiert Wirbelsäule, Rippen und Gelenke, während die aufrechte Haltung das Herz-Kreislauf-System aktiviert.


Öffnet die Schultergelenke und hilft bei Schultersteife: 

Durch das Überkopfstrecken und Zusammenbringen der Hände werden Schultergelenke, Brust- und Schultermuskeln mobilisiert. Das wirkt lösend bei Verspannungen und fördert Beweglichkeit.


Reduziert oder beseitigt Schmerzen im unteren Rücken:

Die gleichmäßige seitliche Verlängerung der Wirbelsäule entlastet verspannte Muskeln im Lendenbereich und stärkt die tiefe Rumpfmuskulatur, sofern der untere Rücken lang gehalten wird.


Verbessert und stärkt jeden Muskel der Körpermitte:

Core-Muskeln (Bauch- und Rückenmuskeln) arbeiten aktiv, um die Mittelachse zu stabilisieren. Dadurch wird die gesamte Rumpfstabilität verbessert.


Erhöht die Flexibilität der Wirbelsäule:

Die seitliche Bewegung mobilisiert die Rippen und Zwischenrippenmuskeln, wodurch der Brustkorb flexibler und die Atmung tiefer wird.


Lindert Ängste und reduziert geistigen Stress:

Die Verbindung von tiefer Atmung und seitlicher Öffnung des Brustkorbs wirkt regulierend auf das Nervensystem und schafft innere Ruhe.


Förderung der Entgiftung über den Blut- und Lymphfluss

Die seitliche Kompression und Dehnung wirkt wie eine „Pumpbewegung“ für Bauchraum und Rumpf. Dadurch verbessert sich die Zirkulation von Blut und Lymphe. Organe wie Leber, Milz und Nieren sind zentrale Filter- und Reinigungsorgane; eine bessere Durchblutung steigert ihre Stoffwechselaktivität.

 
 
 

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